Archiv für Dezember, 2009

Spass mit religiösen Menschen

Veröffentlicht: 29. Dezember 2009 in Uncategorized
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Es ist eine unabstreitbare Tatsache das nichts die Intoleranz von religiösen Menschen übertrifft und einfache Logik meistens ausreicht ihre abstrusen Ideen zu zerstören.

Jetzt gibt es genau eine Sache die mir dazu einfällt: Wenn Leute schon so sind muss man damit doch irgendwie seinen Spaß draus ziehen!

Also gibt es ein neues Ferienprojekt! Ich werde mir eine religiöse Schülervz-Gruppe suchen und folgendes Posten:

Religion ist Feigheit vor seinem eigenem Leben. Nichts weiter.

Ich hoffe mal es kommt was lustiges dabei raus.

Frohe Weinachten

Veröffentlicht: 24. Dezember 2009 in Uncategorized

Frohe Weihnachten an alle Freunde Bekannte Feinde und Menschen die ich kenne oder nicht kenne!

Wahrnehmung der Jugend in der Gesellschaft

Veröffentlicht: 22. Dezember 2009 in Uncategorized

Dies soll ein schöner vorweihnachtlicher Post werden. Voranstellen möchte ich ein Zitat das wir alle kennen:

„Diese Jugend von heute!“

Ich glaube wir haben es alle schon einmal gehört. Eigentlich will ich hier einmal kurz Beschreiben wie ich die Haltung der Gesellschaft gegen uns inzwischen Wahrnehme. In meinen Augen kann man 2 Archetypen definieren anhand der sich viele Orientieren:

1. Zum einen gibt es den Typ Jugendlichen der in der Umgangssprache mit „Asi-Türke“ oder vielleicht politisch korrekter gerne als „Checker“ bezeichnet wird. Charakteristisch für diesen Typ sind:

  • Antisoziales Auftreten
  • Gebrochene Sprache
  • Zum Teil Kriminalität und Gewaltbereitschaft
  • Nahezu unendliche Dummheit
  • Stark Stereotypisches denken z.B. „Lehrer sind alles Hurensöhne“, „Bitches sind nur zum Ficken da“, etc.

Diese Gruppe ist meistens auf Hauptschulen zu finden wo man sie eher versucht von der Gesellschaft fernzuhalten als zu bilden, da nicht vorhande frühkindliche Erziehung und soziales Umfeld das sowieso unmöglich machen. Sie sind meiner Erfahrung nach die Minderheit der Jugendlichen aber aufgrund ihres Verhaltens bekommen sie so viel Mediale und Persönliche Resonanz, dass viele ältere Menschen das Gefühl bekommen sie seien die Mehrheit.

2. Als Extrem auf der anderen Seite haben wir den Typ „Streber“. Eine Gruppe von Jugendlichen die gezwungen sind Erwachsene zu sein, so zu fühlen, handeln und zu denken aber nicht so behandelt zu werden. Müsste ich hier Merkmale nennen wären das:

  • Sich der Gesellschaft unterordnendes Verhalten
  • Durchschnittliches Sprachbild
  • Lernzwang und enormer Sozialer Leistungsdruck meist durch Eltern
  • Häufig: Emotionale Probleme, hohe Intelligenz
  • Meist von Vorbildern (meist Eltern) gedankenlos übernommene Wertvorstellungen

Man findet diese Leute ihrer Leistung dem Geld und dem sozialen Status der Eltern entsprechend auf Realschule, Fachhochschulen und Gymnasien. Sie bekommen keine Aufmerksamkeit in Form Bildzeitungsschlagzeilen „Koma-Saufen: Ihr Kind ist es Schuld“ sondern werden in Lokalzeitungen auf Seite 25 erwähnt, falls es mal wieder einen Wettbewerb gab den nur die ehrgeizzerfressenden Eltern interessiert oder ein Schulprojekt besonders belanglos war.

Die Realität ist natürlich nicht so schwarz/weiss Denkend. Die Meisten Jugendlichen befinden sich irgendwo zwischen diesen Extremen die meisten eher noch zum 2. hin. Was hat das dann mit Gesellschaft zu tun? Wie gesagt viele, viele und besonders alte Menschen Orientieren sich an diesen Typen. Entweder ist ein Jugendlicher ein billiger minderwertiger Erwachsenenersatz der wie ein Hund folgeleistet oder er ist Typ 1 und man kann ihn eh vergessen.

Dieses Denken hat signifikante folgen in der Gesellschaft die ich nur Beispielhaft aufzählen kann.

  • Jugendliche die Aufgrund fehlender Erfahrung oder Motivation Fehler machen werden zu Typ 1 einsortiert mit allen Vorurteilen.
  • TurboAbi und Studienverkürzungen zeigen, dass immer früher immer mehr Leistungen erwartet werden die zum Teil nicht erbracht werden können was Schuld der Gesellschaft ist und nicht der Jugendlichen
  • Jugendliche werden immer herab wertender Behandelt da wiederstand von Typ-2 Persönlichkeiten wegerzogen wird und es Typ-1 Persönlichkeiten einfach nur unter Antisoziales Verhalten abgetan wird
  • Unter den Jugendlichen findet eine Radikalisierung und Manipulation aufgrund genau dieser Verhältnisse statt

Das ist sicher keine schöne Gegenwart und sicher keine schöne Zukunft auf die wir zusteuern. Was wir dagegen machen können? Hoffen das es besser wird, wenn wir können dagegen ankämpfen und das hier verstehen und dagegen argumentieren können. Und wenn wir schon nichts mehr ändern können, weil wir schon zu alt sind dann sollten wir das hier zumindest bei unseren Kindern vermeiden!

Mint 300 Teil 3: Ein Tag für uns

Veröffentlicht: 19. Dezember 2009 in Uncategorized

Heute war mein letzer Tag in Berlin und ich muss sagen: Berlin ist eine geile Stadt. Ich sitze gerade im Flieger nach Hause und reflektiere den Abschluss.

Heute Morgen konnten wir zum ersten Mal seit wir hier waren ordentlich ausschlafen. Ich bin zwar immer noch recht fertig aber es ist besser. Wir haben den letzten Tag genutzt um ein bisschen Sightseeing zu betreiben

Station 1: Reichstagskuppel

Der Reichstag ist echt WOW! Die Synthese aus moderner Glasarchitektur und den alten Grundmauern sind Atemberaubend. Genauso Atemberauben, wie dafür eine Stunde bei -10° in der Kälte zu warten. Doch die Bilder die wir gemacht haben sind das alleine Wert gewesen.

Station 2: Sony Center

Tja nicht nur das Deutsche Volk sondern auch Sony hat sich in Berlin ein Wahrzeichen gesetzt. Nicht ganz so beeindruckend aber doch recht Cool.

Dort gab es einen „25 Jahre Rocher Strand“ mit einem nahezu unendlichen gratis Rocher Vorrat 😀 !

Station 3: Subway

Nur so viel: Wir haben einen gefunden!

Nach unserer kleinen Rundreise blieb uns aber auch nicht mehr viel Zeit und wir machten uns auf den Weg zum Flughafen. An der dortigen Bahnhaltestelle angekommen beobachtete ich ein interessantes Phänomen: 30 Leute die gleichzeitig mit ihrem Trolleys über den Boden fuhren.

Das Bild ist übrigens nicht Gephotoshopped.

Bei der Weihnachtsaktion hat übrigens nur einer mitgemacht, der hat dann natürlich gewonnen. 😉

Mint 300 Teil 2: Petri Netze und Lightshows

Veröffentlicht: 19. Dezember 2009 in Uncategorized

Die Tage habe ich es nicht mehr geschafft das hier zu schreiben deswegen kommt das jetzt heute Abend.

In einem Hotel zwischen fremden Leuten aufzuwachen ist ein komisches Gefühl. Komisch ist es auch mit 4 wildfremden schnarchenden Menschen zusammen einzuschlafen. Aber mir blieb nichts anderes übrig! Der erste Wecker (Typ unter mir) klingelte um 7:00 Uhr. Ich war wach. Der zweite Wecker war mein Wecker und der klingelte 45 Minuten später. Ich war immer noch wach. Egal ich würde es schon überstehen, also ging es auf zum Frühstück! Mit leichter morgendlicher Übelkeit genoss ich meine Frühstücksmenu á la Detrexer: RedBull und ein Brötchen. Dabei traf ich dann auch meinen Info Lehrer der mit uns mitgereist ist und wir wechselten ein paar nette Worte (man ist der Typ cool *-* ).

Da ich eh nicht viel Hunger hatte blieb es dabei und ich nutze die Zeit den letzen Blogeintrag hier zu schreiben zwischen lautstark frühstückenden Jugendlichen. Über Nacht hatte es geschneit und die Temperaturen waren noch um ein paar gerade gesunken und so wusste ich: Es wird schmerzhaft, sehr schmerzhaft kalt.
Als das dann auch hinter mir lag, ging es mit dem eigentlichen Programm los, wegen dem ich nach Berlin gereist bin: Mir tolle Vorträge über theoretische Informatik anzuhören (kurze Info für normale Menschen: Is wie Mathe nur noch langweiliger, wenn man nicht leicht abgedreht ist ^^). Mit der U-Bahn ging es dann ins Hasso Plattner Institut. Das HPI ist quasi ein Teil einer normalen Uni, nur mit unglaublich viel mehr Geld!

Wer wissen will wie das aussah was wir da gemacht haben:

Das HPI hat wirklich zu viel Geld. Wir wurden in deren Mensa eingeladen und das Essen dort hatte eine Eigenschaft, welche es von jedem anderen Mensa Essen unterschied: Das war echt lecker!

Gut soviel dazu, spannend war das nicht. Als der tolle Workshop dann vorbei war ging es zurück ins Rathaus Abschlussvorträge anhören. Da mein Kumpel und ich vom letzten Mal noch wussten wie schlimm es werden würde, entschieden wir uns ne ¾ Stunde später da anzutanzen. Nachdem wir uns in den Saal geschlichen hatten wurde uns schnell klar das wir VIEL zu früh da waren: Ein Typ, Mitte 40 von Beruf Forensiker hielt einen Vortrag über seinen Beruf (Warum auch immer!). Dieser Vortrag bestand aus ihm der immer dasselbe sagte und einem Haufen Bilder von madenzerfressenden menschlichen Knochen, abgehackten Körperteilen und Tierkadavern. Absolut eklig! Nach über einer Stunde war er fürs erste von der Bühne und einige Leute aus anderen Workshops wurden nach vorne gedrängt um irgendwas zu präsentieren.

Inzwischen war es 20:00 Uhr, ich hatte irrsinnigen Hunger und einige vortragende hängten noch im Flugzeug nach Berlin. Was macht man in so einem Fall? Intuitiv hätte ich gesagt: Lasst die Leute essen und wir verschieben die Vorträge auf später. Praktisch wurde das so gelöst: Der Typ mit dem Ekelvortrag ging nochmal auf die Bühne und machte weiter. Das wurde uns dann zu doof und deutlich zu abstoßend, weswegen wir, als das Bild von einem von Maden zerfressenen Fuß eines Obdachlosen gezeigt wurde, uns entschieden uns dieser Farce zu entziehen.

Draußen trafen wir dann eine Gruppe Schüler und deren Lehrer die unsere Ansicht teilten. Während wir uns am Rand des Buffets das sich im Aufbau befand, Plätze reservierten warteten wir, das den Veranstaltern endlich klar wurde das es so nicht ging und wir endlich ans Essen durften. Zufälligerweise entschied sich plötzlich eine größere Gruppe von Menschen den Saal zu verlassen und wir und einige andere glaubten damit ans Buffet zu dürfen. War zwar offiziell nicht so aber praktisch schon.

So ein Buffet im Berline Rathaus ist echt was Feines: Berliner Currywurst, Nachtische, Chicken Wings und Pizzastücke also kurz: Ich war rundum glücklich! So langsam strömten immer mehr Leute aus dem Saal nach und die Buffethalle wurde immer voll. Nach kurzer Suche fand ich dann auch mein Info Lehrer (*-* Der ist soooo cool) und wir genossen den Abend. Zum Abschluss der Veranstaltung gab es eine beeindruckende Performance von 2 Londoner Künstlern die man extra dafür importiert hatte.

Und so endete auch schon der Abend und wir machten uns zusammen zurück ins Hotel.

Mint 300 Berlin Trip Teil I

Veröffentlicht: 18. Dezember 2009 in Uncategorized

WARUNUNG: Hier folgt ein wirklich nicht lustiger NORMALER Reisebericht!

Ich bin momentan in Berlin auf einer Art Camp für Schüler die in Mathematik Informatik oder Naturwissenschaften (MINT) gut sind. Das ganze wird von `nem tollen Verein gefördert, sodass ich für den Trip fast nix zahlen muss. Das bedeutet: Ich bin nach Berlin geflogen auf Kosten EURER steuerzahlenden Eltern :D. Als Gegenleistung erzähl ich euch wie es war bzw. ist.

Mein Ausflieg fing nach angenehmen 3 Stunden Schlaf am Bonner Hauptbahnhof an. Bei sommerlichen Temperaturen von um die -3° C stieg ich zusammen mit einem Kumpel in den Flughafenbus. Nach kurzer Fahrt waren wir am Flughafen angekommen. Dort erwartete mich eine bizarre fast schon apokalyptische wirkende Szene: Es fing an zu schneien! Der Himmel war von der langsam aufgehenden Sonne tiefrot gefärbt und man konnte kaum 10 Meter weit sehen, da der Schneefall immer dichter wurde. Was ein Start für eine Reise!

Nach einem ziemlichen kurzen Flug (nur 1,5 Stunden) kamen wir in Berlin-Schönefeld, dem alternativ Flugzughafen von Berlin für alle Leute, die wie ich nicht nach Berlin-Tegel fliegen können, an. Tegel liegt IN Berlin, Schönefeld … ähm … Nicht. Da wir etwas zu spät ankamen, konnten wir von Schönefeld aus nicht mehr die Deutsche Bahn nehmen sondern mussten uns mit der Straßenbahn vergnügen. Nun es ist natürlich völlig augenscheinlich, dass es keine direkte Verbindung vom Flughafen zum Hauptbahnhof gibt. Braucht ja auch NIEMAND! Deswegen haben die genialen Stadtplaner eine Verbindung geschaffen, bei der man gerade einmal 2-mal umsteigen muss! Was ein Service!

Der Weg zum Hauptbahnhof war Problemfrei. Wir haben uns bei zweiten Mal Umsteigen vertan und eine Bahn verpasst, dann die einzige Bahn genommen, die wir nicht hätten nehmen sollen und daraufhin noch 2 mal umgestiegen um diesen Fehler auszugleichen. U-Bahnen in Berlin sind übrigens auch nicht gerade normal. Alle Sitzreihen sind seitlich in Fahrtrichtung ausgerichtet und man muss seine Tickets am Bahnsteig und nicht in den Bahnen abstempeln.

Das doch keine U-Bahn!

Nach diesen Strapazen kamen wir dann endlich am Bahnhof an und bewegten uns zu unserer Jugendherberge unserem Hotel. Dort angekommen wurden wir mit folgender Rede begrüßt (naja jedenfalls kam sie mir so vor):




„Willkommen im Drillcamp Meiniger. Ihr seid Jugendliche, Jugendliche und nichts als Jugendliche. Wir verdienen nicht genug Geld an euch, deswegen werden wir euch möglichst respektlos behandeln! Ihr dürft nicht Rauchen. Ihr dürft kein Alkohol im Zimmer trinken. Ihr seid Jugendliche und nehmt deswegen zu viel Deo. Das dürft ihr nur auf der Toilette! Ich werde euch nicht sagen, dass es sonst stinkt, sondern Bullshit über die Rauchmelder labern! Ihr seid verpflichtet ein dämliches Rotes Band zu tragen damit wir euch als nicht-wirklich-Gäste erkennen. Jetzt geht in euer Zimmer in das ihr völlig zufällig eingeteilt werdet und in dem ihr weder Handtücher, Kämme oder Föne erwarten dürft! WEGTRETEN!“

Gut, das wir danach recht schnell weiter zur „Auftaktveranstaltung“ mussten. Dachte ich. Im Rathaus Schöneberg wurden wir zusammen mit 300 Über-Nerds, schlecht aussehenden super schüchternen Mädchen und einigen Leuten, die die Veranstaltung nur ausnutzten um nicht zu Schule zu müssen, in einen riesigen Saal gezwängt um uns 3 verdammte Stunden langweilige Selbstbeweihräucherungen anzuhören. Das war Teil 1. Danach gab es endlich was zu essen! Wir waren alle fast verhungert und nun drängelten sich alle Leute um das Essen. Wenigstens war genug zu essen da, aber nicht genug Platz um zu essen. Herrlich. Naja egal. Jetzt kam der zweite Teil: Mehr Selbstbeweihräucherungen! Nochmal 2 Stunden. Als es dann endlich vorbei war durften wir eine Pause genießen.

In der Pause sollten wir uns mit irgendwelchen Ausstellern von Firmen unterhalten. Mein Kumpel und ich entschieden uns Prioritäten zu setzen, und Cola in einem Supermarkt in der Nähe zu hohlen. Es stellte sich heraus: Es war eine gute Entscheidung, denn wir waren genötigt danach eine 2 ½ Stündige Busfahrt mit Kulturberieselung zu erleben! Wow! Ich bin aufgrund des enormen Schlafmangels den ich hatte nach der Hälfte eingepennt und nach Berichten meiner Mitgefangenen Mitreisenden habe ich nichts verpasst. Einziges Highlight: In Berlin gibt es ein Erotik Museum, in dass ich aber leider nicht reindarf, da die Darstellung natürlicher menschlicher Handlungen in Deutschland selbstverständlich nicht für unter 18 Jährige zugänglich sein kann! L. Als wir am Hotel ankamen war es 18:15 und wir waren ENDLICH frei!

Ein Schnappschuss von mir!

Im Hotel warf ich meine Sachen kurz in mein Zimmer (wofür ich 8 Stockwerke Treppen ging da sich vor den Aufzüge riesige Schlangen bildeten) und lernte meine Mitbewohner kennen. Eine kurze Begegnung, denn danach wollten sich mein mitreisender Kumpel und ich einen Subway suchen um ein Abendessen zu bekommen. Dafür reisten wir 1,5 Stunden durch Berlin, besorgten zwischenzeitlich noch was mehr Cola für die nächsten Tage. Wir endeten aufgrund einer Empfehlung eines Einheimischen in einer abgelegenen Nebenstraße in einer kleinen Pizzeria und aßen dort eine recht gut schmeckende Pizza, da wir einfach keinen Subway finden konnten. Es ist unglaublich in Berlin gibt es geschätzt 2012*10^42 McDonalds®, BurgerKings® und PizzaHuts® aber keinen auffindbaren Subway. Auf dem Rückweg kamen wir übrigens an einem der vielen Weihnachtsmärkte hier vorbei und entdeckten dort tatsächlich einen Stand von „Dildo King Shop“ in dem auf einem Weihnachtsmarkt Dildos verkauft wurden. EPIC!

Jetzt, ist es fast 0 Uhr und ich bin als einziger noch wach in meinem Zimmer. Ich schreibe einen Blogeintrag und bemerke das 2 von 3 hier im Raum schnarchen. Ich freue mich auf eine erholsame Nacht!

Was ein erster Tag. Morgen früh habe ich meinen Kurs für den ich eigentlich nach Berlin gereist bin und etwas mehr Zeit die Stadt zu erkunden.

Teil 2 folgt vielleicht Morgen und bis dahin Grüße aus Berlin und beachtet die Weihnachtsaktion!!!

Montage kann man wohl nicht ernst nehmen

Veröffentlicht: 14. Dezember 2009 in Uncategorized

Wir sind nicht die erste Generation die festellen muss: Montage sind einfach scheisse:


Dazu passt wohl auch mein SMS Wechsel mit einem Kumpel heut morgen.
Es ist kurz nach 8.00 Uhr, ich sitze im Matheraum und wundere mich stark das besagter Kumpel nicht da ist. Einige Minuten später vibriert es in meiner Hose und ich erhalte eine SMS:
„Wo bist du?“
Da ich nicht wirklich wusste was ich damit anfangen sollte antwortete ich pragmatisch:
„In Mathe. Raum Z42“
Gut das allein sagt eigentlich schon viel aus. Es ließ sich jedoch noch steigern, als ich im Unterricht zwanghaft das lachen unterdrücken musste als ich seine Reaktion darauf las:
„Ach verdammt, ich hab euch nicht gefunden, ich bin bei Subway“
Okay, is‘ ja auch nur sein Mathe LK. Jetzt wäre ich aber nicht ich wenn ich diese Situation nicht ausnutzen könnte.
„Kannst du mir nen karierten Block mitbringen?“
Leider leider vergass ich dabei meine eigene Regel: Vor 9.30 Uhr ist alles zu! Tja keinen karierten Block für mich.

Damit wäre dieser Tag aber viel zu nett für einen Montag. Es fehlt: Eine Enttäuschung! Die kam erstmal als ich in der 5. Stunde erfuhr das meine 5. Stunde ausfällt. JUHUU kein Geschi. Verdammt nichts zu tun. Nach reiflicher Überlegung langweilte ich mich in der Bibliothek und hoffte das ich die 6. Stunde ohne weitere Vorfälle überleben könnte. Nach dieser nun endlosen Wartezeit war es soweit: Die 6. Stunde begann. Oh… und entfiel auch gleich wieder, das hatte ich vorher nicht gesehen. Dank der Tatsache das meine 7. Stunde regulär frei ist, durfte ich nun aufgrund meiner eigenen Verpeiltheit mich 3 Stunden am Stück Langweilen. Ja, das ist das was ich von Montagen erwarte.

Wer jetzt denkt, das wäre alles gewesen, der irrt!
Auf’m Weg nach Hause stieg ich etwas abseits vom lokalen sozialen Brennpunkt an dem ich wohne aus. Dabei kamen mir zwei sehr verjunked aussehende, ca 30 Jahre Typen mit einer hellen LED Taschenlampe entgegen. Sie fanden es wichtig, allen Leuten ins Gesicht zu leuchten und zu brüllen „DROGENKONTROLLE SIE HABEN DROGEN!“. Man merkt: Montage machen nicht nur mich Wahnsinnig.

Achso nebenbei: der Song oben hat sogar eine eigene Wikipedia Seite. Sehr Lesenswert ;).